Stellungnahme der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Gehrden zum Thema Bratsch-Haus

Gehrden. „Wir wollen eine zügige Lösung, weil das marode Haus eine furchtbare ästhetische Belastung für unseren Marktplatz ist. Am besten wäre wenn die Kirchengemeinde eine Lösung mitträgt. Auch zu diesem Zweck haben wir aktuell Herrn Pastor von Heyden zu einer CDU-Stadtratsfraktionssitzung eingeladen“, so CDU-Fraktionschef Thomas Spieker.

Klar ist für uns auch, dass der Marktplatz nicht zugebaut werden darf. Wir fordern aber darüber hinaus auch ein landschaftsplanerisches Konzept für den gesamten Marktplatz und den Vorhof der Kirche. Wie soll der Lebensraum Marktplatz gestaltet werden, damit sich Bürgerinnen und Bürger dort wieder wohler fühlen können? Es handelt sich hier um eine der „wichtigsten Gehrdener Visitenkarten“.

Wir sind als CDU-Stadtratsfraktion auch mit anderen Ratsfraktionen und der Bürgerinitiative im Gespräch. Wir wollen den Marktplatz nicht mit einem zweiten Gebäude überbauen. Die bebaubare Fläche im B-Plan muss verkleinert werden.

Wenn Gespräche der Kirchengemeinde, des Bürgermeisters und auch der  Bürgerinitiative mit der Eigentümerin Bratsch zum Erfolg führen, würden wir das sehr begrüßen. Schon vor 30 Jahren hätte die Stadt Gehrden ein Vorkaufsrecht ausüben können. Als Kommune hätte sie dann aber das denkmalgeschützte Haus auf jeden Fall erhalten müssen.

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